5 Räume. 5 Frauen. 5 Stories.

FivePounds steht für Mut. In all seinen Facetten. Doch Mut bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Bei FivePounds kommst du in eine ungewöhnliche Location. Du siehst dich um. Du suchst dir deine Herausforderung. Oder sucht sie dich? Fünf inspirierende Frauen erzählen uns ihre ganz persönliche Story.

Lory. Claudia. Sya. Linda. Anita. Fünf Frauen – fünf Erfahrungen. Die total unterschiedlich sind. Und doch sehr ähnlich. Jede von ihnen hat sich offen und neugierig auf FivePounds eingelassen. Das Pop-up Event in Zürich fordert die Besucher dazu heraus, sich ihren Ängsten zu stellen. Vergessene Leidenschaften wieder zu entdecken. Heimlichen Wünschen nachzugehen.

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Einige der Frauen hatten über Freunde von FivePounds gehört. Andere sind einfach mit ihrer Clique mitgezogen. Sie wussten nicht, wirklich was sie erwartet. Und doch hat jede einzelne der Fünf ihre ganz besondere Verbindung zu einem der Räume gefunden. Die Herausforderung hat sie gereizt. Etwas in ihnen erweckt. Und sie haben sie angenommen. Und sich befreit. Jede einzelne der Fünf ist royal. Auf ihre ganz eigene Art und Weise. Denn “Royal-ness”, steckt in jedem von uns.

Lory. #performanceroom

Lory hat vor vielen Jahren mal gesungen. Dann hat sie irgendwann aufgehört. Der Performance-Raum von FivePounds hat sie in die Zeit zurück katapultiert, als Singen ihre Leidenschaft war. Würdest du auf die Bühne gehen und vor unbekanntem Publikum performen? Erst war sie sich nicht sicher. Aber konnte auch nicht widerstehen. Ihre Freunde zogen weiter in den nächsten Raum. Und da war er, ihr Moment: Sie nahm das Mikro in die Hand und haute uns alle um. Lory sagt, es war ein großartiges Gefühl. Das sie dazu inspiriert hat wieder Gesangsunterricht zu nehmen. Und uns daran erinnert, dass wir vielleicht unsere Leidenschaft vergessen. Sie uns aber nie.

Claudia. #fightclub

Claudia ist selbstständige Fitness-Trainerin. Jeder einzelne Muskel ist perfekt definiert. Ihr Freund ist professioneller Boxer. Er hat schon immer versucht, sie zum Boxen zu bewegen. Aber das ganze war ihr viel zu technisch. Ist einfach nichts für sie. Und dann kam FivePounds. Sie war sofort fasziniert vom Fight Club. Von den Boxsäcken die dort hängen. Und sie konnte einfach nicht anders: Sie musste in den Ring. “Setz die Hüfte ein für den Punch” würde ihr Freund jetzt sagen. Also macht sie es. Sie setzt all ihre überschüssige Energie frei – und ihre Batterien laden sich plötzlich auf. Abends erzählt sie ihrem Freund davon: “Ich habe geboxt. Mit Publikum”. Sie hat den Thrill gespürt, von dem er immer spricht. Hättest du den Mut mit einem Fremden zu kämpfen?

Sya. #destroytocreate

Sya hat das strahlendsten Lächeln im Raum. Ihre positive Energie ist so ansteckend, dass du direkt mitlächelst. Ohne es zu merken. Wir haben uns also gefragt: Warum hat sie direkt so eine starke Verbindung zum Demolition Room? Weil sie den Spirit des Raumes verstanden hat. Es geht nicht ums Zerstören. Es geht darum, Energie freizusetzen. Platz für Neues zu schaffen. Und eine neue, andere Realität zu erschaffen. Sya hat mit FivePounds ihren Place-to-be gefunden. Weil Zerstörung auch ein Anfang sein kann. Nicht nur ein Ende.

Linda. #byebyevertigo

Linda hat diese eine, riesige Angst: Höhe. Als sie die VR-Brille aufgesetzte, wusste sie noch nicht wohin die Reise geht. Dann öffnete sie ihre Augen und stand auf einem Mal in einem Aufzug. Sie sollte einen Knopf drücken. Und plötzlich stand sie auf dem Dach eines Wolkenkratzers. Vor ihr eine Planke, über die sie laufen sollte. Diese Planke lag auch in der Realität zu ihren Füßen. Eine echte Challenge – physisch wie mental. Sie wollte sofort abbrechen. Und dann fing sie an tief ein- und auszuatmen. Sich zu beruhigen. Sie wollte die Hand von jemandem halten. Jemandem, dem sie sich nahe fühlen konnte. Und dann hat sie es einfach gemacht: Linda lief über die Planke. Schritt für Schritt. Wenn sie die Geschichte erzählt, leuchtet ihr Gesicht. Sie hat sich bei FivePounds ihrer größten Angst gestellt. Und sie besiegt.

Anita. #blindtattoo

Würdest du das Schicksal dein Tattoo aussuchen lassen? Anita hat es gemacht. Sie ist stark und unabhängig – und hätte sich niemals vorstellen können, ihr Tattoo nicht selbst auszusuchen. Unmöglich. Und trotzdem war sie irgendwie versucht. Während Fremde blind ihre Tattoos gestochen bekamen, guckte sie zu. Musterte die Tattoo-Auswahl einige Zeit. Und wenn es der Playboy-Hase wird? Könnte sie dann einen Rückzieher machen? An einem der letzten Abende tut sie es einfach. Ein Jetzt-oder-nie-Moment. Ihr Tattoo erzählt eine einzigartige Geschichte. Sie hat ihre Persönlichkeit überwunden. Und etwas getan, was sie niemals für möglich gehalten hätte. Hättest du dich getraut?

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