CAFÉ ROYAL FOR FUTURE

Nachhaltigkeit ist genau wie guter Kaffee in aller Munde. Ganz genau wissen, wie sich das eigene Konsumverhalten auf die Umwelt auswirkt: Immer mehr Menschen wollen das. Wir finden das grossartig. Ein royaler Kaffee wie unserer sollte natürlich nicht nur bei Geschmack und Qualität, sondern auch bei der Nachhaltigkeit königlich abschneiden. Was wir dafür tun, damit du auch morgen noch verantwortungsbewusst Kaffee geniessen kannst? Wollen wir dir unbedingt erzählen!

In einem heiss umkämpften Markt faire und umweltfreundliche Produktionsbedingungen sicherstellen? Gar nicht so einfach. Wir haben uns in den vergangenen Jahren viele Gedanken darüber gemacht. Wie können wir unseren Kaffeehandel fairer gestalten? Was können wir für die Kaffeebauern tun? Und: Wie können wir Abfall reduzieren? Das Ergebnis: Wir haben es nicht beim blossen Gedanken machen in der Theorie belassen, sondern uns sofort ans Werk gemacht und grossen Impact in der Praxis geschaffen! Unser Commitment gilt zum einen den Lebensbedingungen der Kaffeebauern vor Ort. Und zum anderen der 100%igen Recyclebarkeit unserer Kaffeekapseln.

Die Impact Range – unser Engagement für Kaffeebauern

Kaffeeanbau ist schon immer ein schwieriges Terrain gewesen. In den Anbauländern herrschen für die Menschen oft sehr herausfordernde Arbeitsbedingungen. Mit der Impact Range haben wir eine grosse Initiative ins Leben gerufen, die die Kaffeebauern in Honduras unterstützt. Unsere Mission lautet: Langfristige Partnerschaften mit den dortigen Kaffeebauern. Unser Weg dafür ist: effektiv bessere Lebensgrundlagen zu schaffen – die Bauern sagen uns, wo ihre Bedürfnisse liegen und wir investieren und helfen genau da, wo sie es in ihrem Arbeitsalltag benötigen. Die Maxime dabei ist immer Gerechtigkeit: Fair ist, wenn es die Bauern fair finden. Auf diese Weise können wir mit dem ersten investierten Euro ab dem ersten Tag schon wahnsinnig viel bewirken.

Mission gestartet

In Honduras legten wir damit bereits vor einigen Jahren los, denn es ist für uns eines der wichtigsten Kaffeeanbauländer. Aber Honduras ist auch ein sehr armes Land. Heute sind genialerweise rund 300 den dortigen Kaffeebauern über unser Engagement in La Laguna organisiert. Wir unterstützen sie mit langfristigen Abnahmegarantien und höheren Abnahmepreisen, professionelleren Prozessen, aber auch mit vielfältigen, sehr gezielten Projekten: Zum Beispiel durch landwirtschaftliche Schulung und Beratung bei Anbau, Ernte und der Aufbereitung von Kaffee. Oder auch mit einer für sie optimierten Infrastruktur, mit Investitionen in Maschinen und smarten Einkommensdiversifizierungen. Durch all das erhöhen wir das Einkommen der Kaffeebauern. Und mit den Community-Projekten ihre Lebensbedingungen. Win-win also.

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Viele lohnende Investitionen. Für alle.

Wichtig für die Qualität von Kaffee ist die Art, wie die Kaffeebohne aus der Kirsche gewonnen wird. Am besten geeignet sind hierfür professionelle Mühlen. In Honduras nennt man sie Beneficios. In La Laguna, Honduras haben wir in die Nassmühle investiert und dort unter anderem neue Maschinen gekauft. Dort können die Kaffeebauern die Kaffeebohnen nun maschinell aus den Kirschen lösen lassen. Die Wassereinsparung durch die neue Anlage beträgt 80%. Und die Bauern freuen sich durch eine zentral geschaffene Anlaufstelle über kürzere Wege und weniger aufwändige Arbeit bei der Ernte: Sie werden mit viel professionelleren Arbeitsprozessen sehr entlastet. Apropos: Auch in Peru ist die Verbesserung der Lebensgrundlagen der Kaffeebäuerinnen und -bauern unser grosser Antrieb. Auf der Suche nach dem richtigen Partner für eine langfristige Zusammenarbeit schauen wir immer genau, wo der Bedarf nach Hilfe am nötigsten ist.

Was es mit dem UTZ-Siegel auf sich hat

Das Ziel ist es, soziale, verantwortungsbewusste und nachhaltige Kaffeeproduktion zu fördern. Als Europäer erscheinen uns die Standards vielleicht unspektakulär, doch in den Kaffeeanbauländern sind sie alles andere als selbstverständlich: Arbeitern muss es erlaubt sein, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Bei Verwendung von Pestiziden muss Schutzkleidung getragen werden. Auch wichtig: Die Produktion muss dokumentiert werden. So kann später noch überprüft werden, ob der verwendete Kaffee unter diesen Bedingungen gepflanzt und geerntet wurde. Dürfen wir dir den grossen Erfolg unseres Einsatzes verraten? Rund 300 Kaffeebauern produzieren jetzt gerade in La Laguna, Honduras, auf ihren Plantagen nach den UTZ-Standards.

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Und am Ende des Produktlebenszyklus?

Viele Unternehmen belassen es dabei, ihr Produkt umweltfreundlicher zu gestalten. Auch für uns war es wichtig, eine ganze Reihe von Bio-Kaffees im Angebot zu haben. Doch wir haben nicht nur daran gedacht. Ebenso Kopfzerbrechen bereitete uns der Abfall, den wir produzieren. Deshalb bestehen unsere Kaffeekapseln inzwischen aus reinem Aluminium. Und das ist zu 100% recycelbar. Sodass gar kein Abfall aus den Kapseln entsteht. Prima, oder? Zwar können wir aus dem gebrauchten Aluminium keine neuen Kaffeekapseln herstellen. Aber gebrauchtes Aluminium kann in vielen anderen Produkten verwendet werden. In Möbeln. In Heizkörpern. In Fahrrädern. So sind unsere Kaffeekapseln keineswegs Konsumschrott: Sie sind auch nach dem Gebrauch noch ein wertvoller Rohstoff, der ein langes Leben vor sich hat

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