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Klimaschutz bei Café Royal

Als Kaffeeproduzenten verstehen wir es als unsere Verpflichtung, das Klima zu schützen. Diesen Anspruch zeigen wir durch das neue Label auf unseren Verpackungen. Dieses Label signalisiert die C02 Kompensation unserer Produkte und Prozesse zum Schutz des Klimas.

Was kompensieren wir?​ Die Emissionen vom Anbau über den Konsum bis zur Entsorgung werden in international zertifizierten Klimaschutzprojekten kompensiert. Die Kompensation umfasst das komplette Angebot von Café Royal. ​

Wie viel kompensieren wir? ​ 49’000 Tonnen CO2 – das ist die äquivalente Menge an CO2, die von Anbau bis Entsorgung durch sämtliche Produkte von Café Royal verursacht wird. Die Berechnung haben wir den Experten überlassen. Intep ist ein unabhängiges Beratungs- und Forschungsunternehmen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.

Wie wird kompensiert?​ Das Kompensationsprojekt, welches wir zusammen mit MyClimate unterstützen, tut dermaßen viel Gutes, daß es mit einer «Gold Standard» Einstufung belohnt wurde. Das Projekt garantiert die Vermeidung von CO2 Ausstoß in die Atmosphäre. Mehr zum Kompensationsprojekt weiter unten.

Wer also eine Tasse Café Royal trinkt, tut dies ohne zusätzlichen Fussabdruck. Durch unseren Einsatz setzen wir ein wichtiges Signal und helfen tatkräftig mit, die weltweiten Klimaziele zu erreichen.​ 

Klimaneutralität. Und wie man sie erreichen kann.

Ein Wort, das man eventuell erklären sollte: Klimaneutralität bedeutet, dass durch eine Geschäftstätigkeit das Klima nicht beeinflusst wird. Geht das überhaupt? Verursacht nicht jeder Transport und jede Produktion CO2-Emissionen?

Klimaforscher haben sich Gedanken darüber gemacht, wie Unternehmen diesen teilweise unvermeidbaren CO2-Ausstoß ausgleichen können. Die Antwort lautet Klimakompensation. Bei Café Royal basiert die Klimakompensation auf 3 verschiedene Säulen.

Du willst es genauer wissen?
Weitere Infos zum Thema Klimaneutralität findest du bei unserem Klima-Partner MyClimate.

Durch weniger Treibhausgase in der Produktion und beim Transport wird der CO2-Ausstoß insgesamt reduziert. Wie wir das schaffen? Beispielsweise durch technische Verbesserungen und die daraus resultierende höhere Effizienz unserer Prozesse sowie CO2 kompensierte Elektrizität.

Im Rahmen des Offsetting können Unternehmen ihre CO2-Emissionen durch Klimaprojekte ausgleichen. Offsetting hilft uns, schnell einen klimaneutralen Beitrag zu leisten und zusätzlich wichtige Klimaschutzprojekte in Afrika zu unterstützen. Aber es ist nur der erste Schritt in Richtung Klimaneutralität.

Insetting meint die Reduktion der CO2-Emissionen innerhalb der eigenen Wertschöpfungskette. Unser Ziel ist, in den nächsten Jahren ein eigenes Insetting Projekt mit unserem Partner, der Stiftung Myclimate, umzusetzen.

Unser CO2-Fußabdruck


Jeder möchte gerne Spuren hinterlassen. Aber müssen es wirklich CO2-Emissionen sein? Fakt: Jede Form der wirtschaftlichen Tätigkeit verursacht CO2-Ausstoß. Das lässt sich nicht leugnen. Doch in welchen Bereichen entsteht bei Café Royal CO2?

Unser CO2-Fußabdruck
< Kaffeeanbau auf der Plantage, Weiterverarbeitung der Kaffeekirschen inklusive Kompostierung, Verpackung des Rohkaffees in Jutesäcken, Transport des Rohkaffees zu den Fabriken in Basel
> Herstellung von Kapseln, Umverpackungen und Transportverpackungen, Lieferung der Verpackungen an die Fabrik in Basel
< Herstellung der Kaffeemaschine, Maschineneinsatz, Herstellung der Tasse, Reinigung der Tasse, Recycling von Verpackungen und Kaffeesatz,  Gutschrift für Aluminiumrecycling
> Verbrauch von Energie, Wasser, Schutzgasen in Fabriken, Maschinennutzung, Abfall in Fabriken
< Transport von den Fabriken zu den Verteilungszentren auf dem Markt und weiter zu den Geschäften, Einkauf des Verbrauchers
> Arbeitswege der Mitarbeiter werden kompensiert und die Geschäftsreisen bereits schon bei der Buchung
Unser CO2-Fußabdruck
< Kaffeeanbau auf der Plantage, Weiterverarbeitung der Kaffeekirschen inklusive Kompostierung, Verpackung des Rohkaffees in Jutesäcken, Transport des Rohkaffees zu den Fabriken in Basel
> Herstellung von Kapseln, Umverpackungen und Transportverpackungen, Lieferung der Verpackungen an die Fabrik in Basel
< Herstellung der Kaffeemaschine, Maschineneinsatz, Herstellung der Tasse, Reinigung der Tasse, Recycling von Verpackungen und Kaffeesatz, Gutschrift für Aluminiumrecycling
> Verbrauch von Energie, Wasser, Schutzgasen in Fabriken, Maschinennutzung, Abfall in Fabriken
< Transport von den Fabriken zu den Verteilungszentren auf dem Markt und weiter zu den Geschäften, Einkauf des Verbrauchers
> Arbeitswege der Mitarbeiter werden kompensiert und die Geschäftsreisen bereits schon bei der Buchung

Wir kompensieren unseren gesamten CO2-Ausstoß

Vom Anbau unserer zarten Kaffeepflanzen bis hin zu dem Moment, an dem du die Augen schließt und unseren Kaffee genießt: Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte Wertschöpfungskette unseres Kaffees. Deshalb betrachten wir die CO2-Emissionen unseres gesamten Produktlebenszyklus. 

Wir betrachten den gesamten Produktlebenszyklus. Damit sind wir Vorreiter.

Bei der Bewertung unseres CO2-Ausstoßes lassen wir kein Produkt aus. Wir betrachten unser gesamtes Portfolio. Die Kaffeebohnen. Die Kaffeekapseln. Die Kaffeepads. Und natürlich: Den Kaffeetrinkenden. Hast du gewusst, dass fast ein Drittel der Emissionen durch unsere Kunden entstehen? Beim Einkauf im Supermarkt. Dem Transport nach Hause. Dem Brühen des Kaffees in der Maschine. Du kannst uns unterstützen! Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad den Einkauf erledigt, zu Hause Ökostrom im Einsatz hat, den Müll trennt und die Maschine nicht nach wenigen Jahren schon wieder austauscht, hilft aktiv mit, das Klima und die Umwelt zu schützen.

Produktlebenszyklus

Produktlebenszyklus
^ Kaffeeanbau (Landverbrauch, Dünger, Wasser etc)
^ Rohkaffee-Aufbereitung (nass/trocken, Schälen, Verpacken)
^ Transport des Rohkaffees zum Hafen
^ Transport des Rohkaffees zur Rösterei
^ Rösten / Verpacken / Verwaltung
^ Transport zum Lager des Händlers (Zug oder LKW)
^ Lagerhaus des Händlers
^ Transport zur Filiale
^ Shopping (Hin-/ Rückfahrt der Kunden)
^ Verbrauch (Maschine, Energie Zubereitung, Tasse, Abwasch und Entsorgung und/oder Recycling)
Produktlebenszyklus
> Kaffeeanbau (Landverbrauch, Dünger, Wasser etc)
> Rohkaffee-Aufbereitung (nass/trocken, Schälen, Verpacken)
> Transport des Rohkaffees zum Hafen
> Transport des Rohkaffees zur Rösterei
> Rösten / Verpacken / Verwaltung
> Transport zum Lager des Händlers (Zug oder LKW)
> Lagerhaus des Händlers
> Transport zur Filiale
> Shopping (Hin-/ Rückfahrt der Kunden)
> Verbrauch (Maschine, Energie Zubereitung, Tasse, Abwasch und Entsorgung und/oder Recycling)

Als Partner von myclimate unterstützen wir ein Waldschutzprojekt in Kenia

Aufforstung und der Erhalt von großen geschützten Waldgebieten verbessert die CO2-Bilanz. Die Forschung ist erst in den letzten Jahren auf das riesige Potential der Bäume beim Thema Klimaneutralität gestoßen. Besonders naturbelassene Wälder haben hervorragende Eigenschaften. Sie ziehen das Treibhausgas Kohlendioxyd (CO2) aus der Luft und lagern es in ihrem Holz und im Waldboden ein. Jeder Wald ist schützenswert. Egal, wo auf der Welt er sich befindet.

Holzverbrauch reduzieren und die einzigartige Vegetation des Kakamega-Regenwaldes in Kenia bewahren? Das gelingt mit Hilfe effizienterer und nachhaltig hergestellter Kocher. Die ursprünglich einfachen, aus drei Steinen bestehenden Kochstellen werden dabei durch Vorrichtungen aus Ton ersetzt. Diese Vorrichtungen werden von der dort ansässigen Bevölkerung selbst hergestellt. Die verbesserten Kochstellen benötigen wesentlich weniger Holz. Und stoßen weniger Ruß in den Wohnbereich aus. Unser Engagement für effizientere Kochstellen ist ein Gold-Standard-Projekt. Dies ist aktuell die höchste Zertifizierungsstufe für Klimaprojekte.

Weitere Vorteile:

  • Weniger Verbrauch von Brennholz aus dem bedrohten Waldgebiet.
  • Zeitersparnis für die Frauen.
  • Weniger Infektion der Atemwege bei Frauen und Kindern.
  • Erhalt der Vielfalt von Pflanzen und Tieren im einzigartigen Kakagema-Regenwald.

„Als alte Frau bin ich froh, dass meine Töchter und deren Töchter nicht mehr die rauchigen Drei-​Steine-Kochstellen ertragen müssen, mit denen ich ein Leben lang gelebt habe.“ Mama Fridah, Kakamega, Kenya.

Dieses Projekt ist nur der Anfang unserer Kooperation mit MyClimate und wir planen für die Zukunft noch weitere, spannende Projekte.